Gesunde Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand: Ihre Seite rund ums Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement!

Ziel die­ser Web­site zum The­ma BGM ist es, klei­ne­ren und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men ers­tes Basis­wis­sen rund ums The­ma BGM zur Ver­fü­gung zu stel­len und auf­zu­zei­gen, dass die Vor­tei­le, die gesund­heits­för­dern­de Maß­nah­men mit sich brin­gen, bei Wei­tem nicht nur von Groß­kon­zer­nen genutzt wer­den kön­nen und soll­ten.

Was ist BGM?

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment ist in aller Mun­de, sehr häu­fig wird dabei aber BGM mit BGF, der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung, gleich­ge­setzt. BGM ist aber weit­aus mehr als Rücken­schu­le, Nicht­rau­cher­kur­se und Obst­kör­be. Was gen­au ver­steht man also unter BGM und war­um ist BGF nur ein Teil von BGM?

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Was bringt BGM?

Dass BGM sich aus­zahlt, ist erwie­sen. Die stei­gen­de Zufrie­den­heit der Mit­ar­bei­ter, die Sen­kung der Fehl­zei­ten und die gestei­ger­te Arbeit­ge­be­rat­trak­ti­vi­tät sind nur eini­ge der nach­weis­li­ch posi­ti­ven Ergeb­nis­se eines struk­tu­rier­ten BGM.

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Was braucht BGM?

Um die Ein­füh­rung eines BGM kommt man als Unter­neh­men über kurz oder lang nicht umhin. Nicht nur, weil Tei­le des BGM ohne­hin ver­pflich­tend durch­ge­führt wer­den müs­sen, son­dern auch weil nur ein ganz­heit­li­ches Kon­zept wirk­li­ch nutz­brin­gend ist. Ein­zel­maß­nah­men ver­puf­fen all­zu schnell in ihrer Wir­kung und brin­gen kei­nen nach­hal­ti­gen Effekt für die Gesund­heit der Mit­ar­bei­ter und damit die Leis­tungs­fä­hig­keit des Unter­neh­mens.

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Die Ziele von betrieblichem Gesundheitsmanagement auf einen Blick

  • Stei­ge­rung der Arbeits­zu­frie­den­heit der Mit­ar­bei­ter

  • Ver­bes­se­rung des phy­si­schen und psy­chi­schen Befin­dens der Mit­ar­bei­ter

  • Sen­kung der Fehl­zei­ten und damit der Krank­heits­kos­ten

  • Stei­ge­rung der Leis­tungs- und Wett­be­werbs­fä­hig­keit sowie der Attrak­ti­vi­tät als Arbeit­ge­ber

Die Schlag­wor­te „Demo­gra­fi­scher Wan­del“, „Fach­kräf­te­man­gel“ und „Arbeit bis 67“ sind all­ge­gen­wär­tig. Dar­über hin­aus bele­gen Stu­di­en, dass psy­chi­sche und psy­cho­so­ma­ti­sche Erkran­kun­gen auf­grund der ver­än­der­ten Arbeits­be­din­gun­gen (Stich­wort Digi­ta­li­sie­rung) immer stär­ker auf dem Vor­mar­sch sind. Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM) ist uner­läss­li­ch, um die­sen Zei­chen der Zeit zu begeg­nen und Unter­neh­men lang­fris­tig fit für die Zukunft zu machen. Gesun­de, leis­tungs­fä­hi­ge und moti­vier­te Mit­ar­bei­ter stel­len dabei die Grund­la­ge für ein erfolg­rei­ches unter­neh­me­ri­sches Han­deln dar.

Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment zahlt sich, im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes, aus: Mit­ar­bei­ter, die sich wohl füh­len, leis­ten bes­se­re Arbeit und sind gegen unwei­ger­li­che Zei­ten der Belas­tung bes­ser gewapp­net. Sie erzeu­gen weni­ger Kos­ten durch Fehl­zei­ten und ent­wi­ckeln eine star­ke Bin­dung an ihr Unter­neh­men. Und: Wer in die Gesund­heit sei­ner Mit­ar­bei­ter inves­tiert, erhöht sei­ne Attrak­ti­vi­tät als Arbeit­ge­ber und sichert sich so einen ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil im viel beschwo­re­nen „War of Talents“.