Was braucht BGM?

Ein­schrän­kun­gen bei den per­so­nel­len und finan­zi­el­len Res­sour­cen las­sen vie­le Betrie­be vor der Ein­rich­tung von gesund­heits­för­der­li­chen Maß­nah­men in den Betrieb abschre­cken. Dabei muss Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment nicht kos­ten­in­ten­siv sein, zumal Unter­neh­men auf För­de­run­gen der Kran­ken­kas­sen zurück­grei­fen kön­nen.

Die Zusam­men­ar­beit mit einem exter­nen Bera­ter für betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment kom­pen­siert man­geln­des Wis­sen, spart per­so­nel­le Res­sour­cen und führt zu einer schnel­le­ren Ziel­er­rei­chung.

Die Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren in klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men sind dabei hilf­reich: Es gibt direk­te­re Kom­mu­ni­ka­ti­on und kür­ze­re Ent­schei­dungs­we­ge als in gro­ßen Betrie­ben. Viel­fach bestehen enge sozia­le Bezie­hun­gen zwi­schen Inha­be­rin­nen, Inha­bern und Beleg­schaft.

Für die betrieb­li­che Gesund­heit kön­nen die­se Struk­tu­ren von Vor­teil sein, da die Maß­nah­men zur Gesund­heits­för­de­rung vie­le Beschäf­tig­te schnel­ler errei­chen und unmit­tel­bar in den Arbeits­all­tag ein­ge­bun­den wer­den kön­nen.

  • Stra­te­gi­sche Ent­schei­dung!

  • Unter­stüt­zung der Inhaber/oberen Füh­rungs­kräf­te

  • Qua­li­täts­ma­nage­ment zur Sicher­stel­lung von Erfol­gen

  • Pro­jekt­ar­beit – BGM kann auch im Klei­nen anfan­gen, d.h. bei ein­zel­nen Hand­lungs­fel­dern

Drei Prinzipien für den erfolgreichen Start in das betriebliche Gesundheitsmanagement

  • Par­ti­zi­pa­ti­on: Die gesam­te Beleg­schaft wird in Pro­zes­se und Ver­än­de­run­gen der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung ein­be­zo­gen.

  • Inte­gra­ti­on: Gesund­heits­för­de­rung wird in allen Unter­neh­mens­be­rei­chen und bei wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen berück­sich­tigt.

  • Ganz­heit­lich­keit: Gesund­heit wird durch das indi­vi­du­el­le Ver­hal­ten der Beschäf­tig­ten und die Ver­hält­nis­se am Arbeits­platz beein­flusst.

BGM Südwest - Gesunde Unternehmenskultur

Gesunde Unternehmenskultur

Die beschleu­nig­te und immer kom­ple­x­er wer­den­de Arbeits­welt ver­langt nach neu­en Manage­men­t­an­sät­zen und einer neu­en Betrach­tung der „Res­sour­ce Men­sch“.

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BGM Südwest - Werteorientiert

Werteorientierte Unternehmenskultur

Ver­trau­en, Wert­schät­zung, Inte­gri­tät, Nach­hal­tig­keit und Ver­trau­en: die­se Wer­te, die nach innen und außen gelebt wer­den müs­sen, tra­gen zum lang­fris­ti­gen Bestehen eines Unter­neh­mens wesent­li­ch bei.

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BGM Südwest - Führungskraft

Die Rolle der Führungskräfte

Füh­rungs­kräf­te sind die Mul­ti­pli­ka­to­ren im Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments. Sie sind Vor­bil­der und schaf­fen durch ihr Han­deln Fak­ten. Im posi­ti­ven, wie im nega­ti­ven Sin­ne…

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Handlungsfelder im betrieblichen Gesundheitsmanagement