Werteorientierte Unternehmenskultur

Eine auf Ver­trau­en und Wert­schät­zung basie­ren­de Unter­neh­mens­kul­tur för­dert die Arbeits­zu­frie­den­heit und das Gesund­heits­be­fin­den und damit letzt­li­ch auch den Erfolg des Unter­neh­mens. Eine Kul­tur der Angst und des Miss­trau­ens bewirkt das Gegen­teil, erzeugt ver­meid­ba­re Belas­tun­gen und ist ein Risi­ko­fak­tor für die Gesund­heit – mit ent­spre­chend nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf das Betriebs­er­geb­nis.

Arbeit­neh­mern sind vor allem die Loya­li­tät des Arbeit­ge­bers (78 Pro­zent) und das Loben (69 Pro­zent) im Arbeits­all­tag wich­tig.

Doch nur 55 Pro­zent der Beschäf­tig­ten erfah­ren Aner­ken­nung durch ihren Vor­ge­setz­ten. Ledig­li­ch die Hälf­te der Befrag­ten gibt an, für gute Arbeit gelobt zu wer­den (Fehl­zei­ten­re­port 2016).

Prinzipien einer werteorientierten Unternehmenskultur

  • Respekt – Jeder Mit­ar­bei­ter ist wert­voll, leis­tet sei­nen Bei­trag und ver­dient Respekt

  • Aner­ken­nung – Gute Leis­tung darf gelobt wer­den und jede Per­son ver­dient Wert­schät­zung

  • Moti­va­ti­on – Stimmt der Rah­men, ist der Mit­ar­bei­ter aus sich her­aus moti­viert, sein Bes­tes zu geben

  • Acht­sam­keit – Auf­merk­sam­keit im Umgang mit Mit­ar­bei­tern hilft Pro­ble­me früh­zei­tig zu erken­nen

  • Ver­trau­en – ist die Basis für eine erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit